Grundlagen der Nachhaltigkeit

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Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Nachhaltigkeit

2.1Grundlagen der Nachhaltigkeit- Sustainable development

2.2Kommunikationsinhalte der drei Nachhaltigkeitsdimensionen

2.2.1Ökologischer Nachhaltigkeit

2.2.2Sozialer Nachhaltigkeit

2.2.3Ökonomischer Nachhaltigkeit

3.Corporate Social Responsibility

3.1Begriffsklärung von CSR

3.2Anwendungsbereich von CSR

Abbildung 3: The Pyramid Of Corporate Social Responsibility by Carroll

3.3Folgen und Nutzen von Corporate Social Responsibility

3.3.1Positive Auswirkung von CSR

3.4Ansätze von Corporate Social Responsibility

3.5Klassischer Ansatz

3.6Moderner Ansatz

3.7Alternative Ansätze

4.CSR und Nachhaltigkeit

4.1Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit

4.2Social Responsible Investing (SRI)

5.Fazit

6.Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

2. Nachhaltigkeit

2.1 Grundlagen der Nachhaltigkeit- Sustainable development

Gegen Ende der 18.Jahrhundert trat Zum ersten Mal der Begriff Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft auf. "Schlage nur so viel Holz ein, wie der Wald verkraften kann! So viel Holz, wie nachwachsen kann!" (von Carlowitz, 2000).

In der 80er Jahren hat der Begriff nachhaltiger Entwicklung „ Sustainable development“ ihren Sprung genommen und hat somit in vielen Länder Eingang in die Umweltpolitische Debatte gefunden (Grober, 2002, S. 116). Neben der Corporate Social Responsibilty wird mehrmals von Nachhaltiger Entwicklung bzw. von sustainable development gesprochen. Die beiden Begrifflichkeiten CSR und sustainable development werden in der politischen Debatte sogar zum Teil synonym verwendet (Arnold, 2011, S. 64 f.). 1987 wurde der Begriff“ Sustainable Development“ durch den Report „ Our Common Future“ der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (WCED), dem sogenannten Brundtland-Report „Sustainable development is development that meets the needs of the present withoutcompromising the ability of future generations to meet their own needs“ berühmt (Drexhage & Murphy, 2010, S. 6).

2.2 Kommunikationsinhalte der drei Nachhaltigkeitsdimensionen

Um Nachhaltigkeit ausführlicher zu definieren, hat sich das so genannte Drei-Säulen-Modell durchgesetzt. Hier ist nicht nur der ökologische Faktor allein interessant, sondern auch die ökonomischen und sozialen Aspekte in Verbindung auf Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund wird die Nachhaltigkeit meistens in angemessenen Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales zusammen aufgebaut (Abb. 1).

Abbildung 1: Das Drei-Säulen-Modell

Quelle: Eigener Darstellung

2.2.1 Ökologischer Nachhaltigkeit

Die Ökologische Nachhaltigkeitsdimension beschäftigt sich mit der Natur und den Umweltbedingungen. Der Zweck der Ökologischen Nachhaltigkeit ist die Erhaltung eine natürlichen Lebensraumes (von Hauff & Kleine, 2009, S. 18). Die zu beseitigenden Probleme sind u.a. der Klimawandel, Verschmutzung der Meere, Wasserknappheit. Verlust der Artenvielfallt, Überfischung, Entwaldung und Verschlechterung des Bodens (von Hauff & Kleine, 2009, S. 17-18).

2.2.2 Sozialer Nachhaltigkeit

Die soziale Dimension der Nachhaltigkeit beschreibt ihre Zielsetzung in der Erhaltung des Humankapitals und durch gerechten Verteilung der verfügbaren Ressourcen. Das Humankapital setzt sich aus der Motivationen Einzelnen Mitarbeiter, Sicherheit am Arbeitsplatz und Gleichberechtigung zusammen. Die soziale Dimension der Nachhaltigkeit kann nicht direkt in Geld charakterisiert werden (Herremans & Reid, 2002, S. 18).

An der Segmentierung der Nachhaltigkeit in drei Dimensionen wird teilweise bemängelt, da die nachhaltige Entwicklung in der drei Dimensionen Bereich Ökologie, Ökonomie und Soziales vorliegt (Quelle Peach N.).

2.2.3 Ökonomischer Nachhaltigkeit

3. Corporate Social Responsibility

Der Begriff Corporate Responsibility (CSR) hat in der deutschen Sprache sowie in der Englischen der gleichen Bedeutung für die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen. In dieser Hausarbeit werden beide Begriffe verwendet.

Die Öffentlichkeit spekuliert immer mehr von Betrieben und Konzernen Verantwortungsbewusstsein zu handeln. In diesem Fall bestehen enorme Erwartungen an Unternehmen die neben ihren ökonomischen Zielen auch soziale, ökologische und ethische Sicht mit einzubeziehen (Münstermann, 2007, S. 1-2).

In dieser Kapitel wird die Corporate Social Responsibility näher definiert. Um eine Idee über diesen Begriff zu bekommen, wird dies an erster Stelle beschrieben.

3.1 Begriffsklärung von CSR

Es fällt schwer eine genaue Definition von „Corporate Social Responsibility“ zu finden. Der Begriff Corporate Social Responsibility ist wie nach vor nicht durchschaubar. Zu Corporate Social Responsibility gibt es sehr viele Begriffe und Aspekten der Gesellschaft. Das Gabler Wirtschaftslexikon beschreibt „Corporate Social Responsibility“ als einen aus dem Anglo- Amerikanischen Unternehmensethik dar, „welcher die Frage nach der gesellschaftlichenVerantwortungvon Unternehmen aufspannt“. Corporate Social Responsibility (CSR) ist ein Konzept, bei dem Unternehmen die soziale und ökologische Aspekte in ihre Unternehmenstätigkeit beinhalten (Jenkins & Yakovleva, 2005, S. 271).

In den letzten Jahren hat die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen sich zu einem der Wichtigsten Themen in Wirtschaft und Gesellschaft ausgearbeitet (Münstermann, 2007, S. VII). Der Grund dafür legt in der Tatsache, dass die Verbraucher, Nichtregierungsorganisationen, Kommunen und staatlichen Vorschriften zwingen die Unternehmen, Produkte in einem umweltfreundliche Produkte zu produzieren (Cruz, 2011, S. 73). Roberta Costa und Tamara Menichini erwähnten (2012), dass ein Unternehmen Mitglied einer Gesellschaft ist, das bedeutet, alle Geschäftsentscheidungen die durch das Management übernommen wird, hat einen Einfluss auf die Gesellschaft, daher müssen Unternehmen in Wohl des Gesellschaft handeln (Costa & Menichini, 2013, S. 150).

Verantwortung für den Fall, dass Unternehmen nicht eigenverantwortlich von ihrem Umfeld handeln können, sondern in Interferenz mit der Umwelt und Gesellschaft stehen und dem sprechend integriert sind (Althaus, Geffken, & Rawe, 2005, S. 240). Die Auseinandersetzung hierzu zeigt verschiedene Fokus des Begriffs und keine übereinstimmende Definitionen. Die Ursache dafür ist, dass die Schwerpunkte von CSR sich überlappen und sehr schwer abgrenzbar sind und dadurch ein enges „Verhältnis zwischen den Begriffen gesellschaftliche Verantwortungen der Unternehmungen, gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmung, Unternehmensethik, Corporate Sustainability, Corporate Governance oder auch Corporate Citizenship“ entsteht (Aßländer, 2011, S. 321). (Abb. 2)

Nach der Analyse von 37 Definitionen von Alexander Dahlsrud, sind die meisten Definitionen von CSR übereinstimmend einschließlich die 5 Dimensionen nämlich: Stakeholder-, Sozial-, Wirtschafts-, Freiwilligkeit und ökologischen Dimensionen. Auf Basis der umfangreichen Definition von CSR, könnte es die freiwillige Geschäftsstrategien sein, die zu übernehmen / berücksichtigen Umwelt-, Sozial-, Wirtschafts-und Stakeholder-Interessen vertritt. Anhand von den benannten Gründen, könnte die vollständige Definition von CSR die sein, dass CSR freiwilliges Business Methoden/ Verfahren und Regeln/ Strategien vertritt, die ökologische, soziale, wirtschaftliche Anliegen und Anliegen von Interessenvertreter in Betracht zieht (Dahlsrud, 2008, S. 6).

Auf dieser Grundlage könnte eine vollständige / umfangreiche Definition von CSR sein, dass es freiwillige Geschäftspraktiken und Strategien

Abbildung 2:Verhältnis von CSR, CC und Nachhaltiger Unternehmensführung zu Nachhaltiger Entwicklung

Quelle: Eigene Darstellung

3.2 Anwendungsbereich von CSR

Nach Milton Friedman’s These im Jahr 1970 „The business of business is business“, sah er die alleinige Verantwortung eines Wirtschaftsunternehmens in der Erwirtschaftung von Gewinnen (Friedman, 1970).

Die CSR beschreibt sechs unterschiedlichen Bestätigungsfelder, der sich ausschließlich mit den Stakeholdern eng verbunden sind (Mayer, 2013, S. 34 ff.).

Die Bestätigungsfelder sind:

  • Menschen, Arbeitsrecht und Arbeitsplatz
  • Umweltschutz und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen
  • Gemeinschaftsinvestment und wirtschaftliche Entwicklung
  • Corporate Governance (CG)
  • Vision, Werte, Leitbild
  • Unternehmensethik und Führungsethik

Archie Carroll (1991) hat die CSR-Pyramide Entwickelt, die eines der angesehensten Methode zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen darstellt. Dieses Konzept unterteilt sich aus vier Kategorien. Die vier Kategorien der sozialen Verantwortung sind unabhängig voneinander (Abb.3).

Abbildung 3: The Pyramid Of Corporate Social Responsibility by Carroll

Quelle: Dieser Artikel wurde Veröffentlicht in Business Horizons journal, Juli/August 1991 von Archie Carroll, “The Pyramid of Corporate Social Responsibility,” 42. Urheberecht: Elsevier & Kelley School of Business, Indiana University.

Als Grundstein wird die Wirtschaftliche Leistung eines Unternehmens Vorausgesetzt, um die weiteren Verantwortlichkeiten aufzubauen. Die nächste Stufe beschreibt die Beachten und Befolgen von geltenden Gesetzen. In der dritten Ebene wird die richtige Haltung gegenüber ihren Stakeholder durch die ethische Verantwortung erwartet, um ungerechten Handlungsweise zu unterlassen. In der letzten Ebene erwartet die Gesellschaft, dass die Unternehmen sich als gute Bürger benehmen und ihren Anteil zu mehr Zufriedenheit leisten (Carroll & Buchholtz , Business and Society: Ethics, Sustainability, and Stakeholder Management, 2011, S. 33ff.).

3.3 Folgen und Nutzen von Corporate Social Responsibility

3.3.1 Positive Auswirkung von CSR

Das sozial engagierte Unternehmen für die CSR, hat die positiven Auswirkungen die diverse Untersuchung belegen. Einige der Relevantesten Faktoren sind unten angeführt: (Overview of Corporate Social Responsibility, 2003)

  • Verbesserte Finanzperformance: Unternehmen die CSR effektiv einführen, können deutlich bessere Finanzperformance vorlegen als Unternehmen, die sich nicht sozial einsetzen.
  • Geringere Betriebskosten: Im Betrieben wirken die Umweltschutzmaßnahmen wie Recycling oder Reduzierung gefährlicher Materialien meist positiv auf die Kostenstruktur aus.
  • Steigerung des Markenimages und des Ansehens des Unternehmens: Konsumenten bevor ziehen beim Kauf Marken, die von Unternehmen stammen, die sich verantwortungsbewusst engagieren.
  • Umsatzsteigerung und Kundenbindung: Konsumenten orientieren sich beim Einkauf nur an sozial und ökologisch Produkten sowie Dienstleistungen von Unternehmen. Der Markt wird in diesem Bereich wachsen, indem die Kunden breit sind dafür mehr auszugeben.
  • Verbesserte Produktivität und Qualität: Die Zufriedenheit und der Motivation und Engagement der Mitarbeiter steigt, wenn sie von den Führungskräften geachtet und auch gefördert werden, dann gibt es letztlich bessere Qualität und niedrigerer Fehlerquoten.

3.4 Ansätze von Corporate Social Responsibility

Verschiedenen Schriftstellern haben über die Jahre Dutzende Konzepte und Modelle zur Analyse der Social Responsibility (Soziale Verantwortung) von Unternehmen entwickelt. Der Klassischer Ansatz Stammt von Friedman (Friedman, 1970, S. 122-126) siehe 3.5. Bei der Klassischen Ansatz wird besagt, dass die Social Responsibility des Unternehmen ausschließlich darin besteht, Die Gesellschaft mit Güter und Dienstleistungen zu versorgen und zur gleichen Zeit einen Gewinn zu erzielen. Im gegensatz zu Klassischen Ansatz, vertritt Carroll den Modernen Ansatz (Carroll & Buchholtz, Business and Society, 2009, S. 57 ff.)siehe 3.6. Carroll gehört zu einer Gruppe von Schriftstellern an, die das Unternehmen in einem umfangreichen sozialen Umfeld sehen und sind sich sicher, dass die Wirtschaft eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft trägt. Zuletzt sind die Alternativen Ansätze wie von Lantos (Lantos G. , 2002, S. 205-230) und Quazi et al. (Quazi & O'Brien, 2000, S. 33-51) zu andeuten. Sie stellen ein Verbessertes Modell der beiden vorher genannten Ansätze dar und wird unter 3.7 näher erklären.

3.5 Klassischer Ansatz

Die Von Milton Friedman 1970 in der New York Times veröffentlichten Artikel „The Social Responsibility of business is to increase its profits!“ sagte einiges über die Klassischen Aspekte über die Corporate Social Responsibility aus (Friedman, 1970, S. 122).

Die einzige Verantwortung der Unternehmen besteht darin, ihren Gewinn in einer freien Gesellschaft zu maximieren. Der Klassische Ansatz betrachtet das Unternehmen als „künstliche“ Person an, welche sich gar nicht frei entscheiden oder Verantwortung tragen kann, wie oder was mit dem Gewinn eines Unternehmen geschehen sollt. Das alleinige Engagement besteht gegenüber den Shareholdern, da die ihr Kapital dem Unternehmen zur Verfügen stellen. Ein Unternehmen die sozial verantwortlich handelt und sich für Umweltschutz etc. engagiert, vermindern es somit die Gehälter der Personalen und die Gewinnanteile der Aktionäre und auf Grund der Verteuerungen der Hergestellten Güter steht die Finanzielle Mitteln an Kunden begrenzt zu Verfügung.

Den Unternehmen fehlt es an Informationen, wie das Finanzielle Mittel vernünftig angewendet werden kann. In dem Klassischen Sichtfeld steht Unternehmenseigentümer zu, Geld für soziale Absicht zu spenden, da die über eigenes Kapital verfügen (Friedman, 1970, S. 122-126).

3.6 Moderner Ansatz

Im Gegensatz zum Klassischen Ansatz, bei dem der Grundregel an der Ersten Linie der Gewinnmaximierung steht und eine beschränkte Sichtfeld der Aufgaben des Unternehmens vorherrscht, sehen die Modernen Ansätze das Unternehmen als ein Bestandteil einen Gesellschaft mit vielseitigen Aufgaben und Verantwortlichkeiten an. Es wird in Literaturen anstatt von Corporate Social Responsibility von Corporate Social Responsiveness (CSRâ‚‚) gesprochen. Im Gegenteil zu CSR steht CSRâ‚‚ für eine dynamischere und aktivere Konsistenz der sozialen Verantwortung da (Carroll & Buchholtz , Business and Society: Ethics, Sustainability, and Stakeholder Management, 2011, S. 45 f.).

Carroll stellt ein neuer CSR-Modell vor, die aus folgenden drei Dimensionen besteht, vor (Abb.4): (Carroll & Buchholtz , Business and Society: Ethics, Sustainability, and Stakeholder Management, 2011, S. 46-47)

  1. Social Responsibility: wirtschaftliche, gesetzliche, ethische und freiwillige Verantwortung
  2. Philosophy (Mode) of Social Responsiveness: reaktiv, defensiv, progressiv und offensiv
  3. Social Issues (Stakeholders) Involved: Menschenrechte, Arbeitnehmerschutz, Umweltschutz, Gemeinwesen, Lieferantenbeziehungen, Anliegen der Anspruchsgruppen

Abb. 4: Dreidimensionales Modell der sozialen Verantwortung

Quelle: (Carroll & Buchholtz , Business and Society: Ethics, Sustainability, and Stakeholder Management, 2011, S. 46)

3.7 Alternative Ansätze

Nach der Ansätze von Friedmann und Carroll’s gibt es der Ansatz von Lantos, die versucht die beiden Ansätzen miteinander zu Verbinden. Lantos fasste die weit verbreiteste Wirtschaftliche, gesetzliche und ethische Verantwortung zum ethischen Corporate Social Responsibility zusammen (Lantos G. , 2002, S. 205 f.).

Ein zusätzlicher Ansatz stammt von Quazi et al. Ihr Modell wurde zur Erforschung von CSR in vielen Länder mit verschiedenen Marktbedingung konzipiert die auch zwei Achsen besteht. Aus der Zwei Achsen entstehen die vier Quadranten mit verschiedener Sichtweise in Verbindung auf CSR (Abb.5).

Abbildung 5: Zweidimensionales Modell der Corporate Social Responsibility

Quelle: (Quazi & O'Brien, 2000, S. 36)

4. CSR und Nachhaltigkeit

Nachdem das Nachhaltigkeit und die Theorie zu Corporate Social Responsibility detailliert erklärt wurden, ist es wichtig, einen Verbindung zwischen den einzelnen Definitionen herzustellen. In der WBCSD wird die CSR-Definition nochmal angeführt, “Corporate social responsibility is the commitment of business to contribute to sustainable economic development, working with employees, their families, the local community and society at large to improve their quality of life“ (WBCSD, 2000, S. 10). Gemäß dieser Definition ist CSR ein Instrument, um nachhaltige Entwicklung zu schaffen. Letztendlich will CSR die Nachhaltigkeits-überlegung gerecht werden und um dies zu klären, wird der Zusammenhang zwischen CSR und Nachhaltigkeit näher analysiert.

4.1 Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit

Corporate Social Responsibility wurde als umfangreichender Konzept vorgestellt, die versucht die zwecks der Unternehmen in unserer Gesellschaft zu klären. Der Management sollte gegenüber der Gesellschaft eine Verantwortung tragen und nicht die Interesse der Shareholder zu vertreten (Wilson, 2003, S. 2). Die CSR legt einen Fokus auf die Soziale Verantwortung (Lantos G. , 2001, S. 4).

4.2 Social Responsible Investing (SRI)

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Literaturverzeichnis

Althaus, M., Geffken, M., & Rawe, S. (2005). Handelslexikon Public Affairs. Münster: Lit Verlag.

Arnold, J. (2011). Die Kommunikation gesellschaftlicher Verantwortung am nachhaltigen Kapitalmarkt. Wiesbaden, Deutschland: VS Verlag für Sozialwissenschaften / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH.

Aßländer, M. (2011). Handbuch Wirtschaftsethik. Stuttgart .Weimar: Verlag J.B. Metzler.

Carroll, A., & Buchholtz , A. (2011). Business and Society: Ethics, Sustainability, and Stakeholder Management. Ohio: South Western Educ Pub.

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Costa, R., & Menichini, T. (2013). A multidimensional approach for CSR assessment: The importance of the stakeholder perception. S. 150-161.

Cruz, J. (2011). Modeling the relationship of globalized supply chains and corporate social responsibility. Journal of Cleaner Production, S. 73.

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Grober, U. (03. 01 2002). Tiefe Wurzeln. Von www.umweltethik.at abgerufen

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Münstermann, M. (2007). Corporate Social Responsibility. Wiesbaden: Gabler | GWV Fachverlage GmbH.

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